Neuigkeiten
Ärmelstreifen und Kragenspiegel
Horst Wessel hat es nie gegeben
27. Januar 2009
Sensationelle Neuigkeiten auf der Militariamesse in Reichertshofen
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Auf der Militariamesse Reichertshofen präsentierte Angelika Historica die sensationelle Neuigkeit, dass es den Ärmelstreifen als auch den Kragenspiegel der Division "Horst Wessel" nie in der Truppe gegeben hat. Auf Anfrage beim noch lebenden 1. Ordonanzoffiziers der Division Horst Wessel, über dessen Schreibtisch jeglicher Schriftverkehr lief, antwortete dieser, dass es zu keiner Zeit einen eigenen Kragenspiegel und Ärmelstreifen gegeben hat.
Weitere Informationen finden sie hier in unserer Zeitschrift.
Militariamesse in Reichertshofen ein voller Erfolg
27. Januar 2009
Vom 22. bis 24. Januar 2009 fand in Reichertshofen die über die Grenzen hinaus bekannte Militariamesse statt. Erstmals war Angelika Historica als Aussteller mit dabei.
Zahlreiche Besucher drängten sich an allen Tagen am Stand von Angelika Historica und suchten das Fachgespräch mit uns. Neben großem Interesse an der Zeitschrift "Angelika Historica - Fachzeitschrift für Militärgeschichte" fand besonders die Ordensrestauration ein breites Publikum. Herr Teich erklärte den Interessenten die Vorzüge seines selbst entwickelten Verfahrens, bei dem keine mechanische Polierung erfolgt, sondern die Verunreinigungen über mehrere Schritte hinweg entfernt und der Stücke anschließend dauerhaft konserviert werden.
Ebenso interessiert zeigten sich viele Sammler, als Herr Teich von seinem ebenfalls selbst entwickelten neuen System zur Analyse von Orden berichtete. Durch mehrere Prüfphasen hinweg ist mit dem System eine 100%ige Aussage zur Echtheit des Stückes möglich, streng phsikalischen Grundsätzen folgend und damit nachvollziehbar, beweiskräftig und personenunabhängig.
Zu den besonderen Höhepunkten der Messe zählte der Ritterkreuzträger Georg Bose am Stand von Angelika Historica. Er signierte seine Bücher und Autogrammkarten und versah sie mit einer persönlichen Widmung für alle Interessierten. Über beide für Besucher geöffnete Tage reihten sich die Besucher geduldig entlang des Ganges, um den Erzählungen von Herrn Bose zu lauschen, Fragen zu stellen und brachten ihm Respekt für seine erbrachten Leistungen als Soldaten entgegen. Für viele Besucher war es ein Erlebnis der besonderen Art.

